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    Versteckte Buchten, Strände mit Blauer Flagge, familienfreundliche Küsten und die Strände, an die sich die Einheimischen davonstehlen, wenn die Reisebusse ankommen.

    5 versteckte Strände, die Einheimische geheim halten wollen
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    Local tip
    Costa del Sol
    3 Apr.

    5 versteckte Strände, die Einheimische geheim halten wollen

    Die Costa del Sol zählt über 300 Sonnentage im Jahr und Hunderte Kilometer Küste. Trotzdem zieht es die meisten Touristen an dieselben fünf Strände. Die besten Plätze — versteckt hinter Klippen, am Ende unbefestigter Pfade oder einfach knapp außerhalb der Reichweite von Google Maps — kennen nur die Einheimischen. Bis jetzt. Playa de Maro — Der schönste Spaniens. Versteckt im Naturpark Acantilados de Maro-Cerro Gordo bei Nerja liegt die Playa de Maro — eine Kieselbucht, umgeben von dramatischen Klippen und üppigem Grün. Das Wasser ist so klar, dass du den Grund noch in fünf Metern Tiefe siehst. Kajakfahrer paddeln an Grotten vorbei, Schnorchler entdecken bunte Fische, und in der Hochsaison serviert ein Chiringuito frischen Fisch. Anfahrt: Park im Dorf Maro und lauf 15 Minuten bergab. Im Juli/August früh kommen — der Parkplatz ist um 10:00 Uhr voll Tipp: Nimm Badeschuhe mit, das Ufer ist steinig Bewertung: 4,6 Sterne auf Google (8.500+ Bewertungen) Cala del Cañuelo — Das bestgehütete Geheimnis. 10 Kilometer hinter Maro, fast an der Grenze der Provinzen Málaga und Granada, liegt die Cala del Cañuelo. Der Reiseblog Trafalgar nennt sie "vielleicht das bestgehütete Geheimnis der Costa del Sol." Hoch aufragende Klippen, Höhlen mit Felsmalereien, die angeblich bis zu 40.000 Jahre alt sind, und unfassbar klares türkisfarbenes Wasser mit orangefarbenen Korallen. Anfahrt: Im Sommer fährt ein Shuttlebus vom Parkplatz die steile Straße hinunter. Außerhalb der Saison nur zu Fuß Tipp: Bring ein Picknick mit — es gibt keine Einrichtungen Bewertung: 4,7 Sterne auf Google (3.200+ Bewertungen) Playa de Cabopino — Dünen, Pinien und Ruhe. Ein paar Kilometer östlich von Marbella, hinter den geschützten Dünen von Artola, liegt die Playa de Cabopino. Feiner goldener Sand, ein charmanter Yachthafen und Pinienwald als Kulisse — eine Kombination, die du nirgendwo sonst an dieser Küste findest. Das flache, klare Wasser macht ihn ideal für Familien. Anfahrt: Bequem mit dem Auto, guter Parkplatz. Keine steilen Wege nötig Tipp: Die Westseite bei den Dünen ist am ruhigsten. An der Marina-Seite gibt es Chiringuitos Bewertung: 4,5 Sterne auf Google (5.100+ Bewertungen) Playa Peñón del Cuervo — Málagas Mini-Paradies. Nur 8 Kilometer vom Zentrum Málagas entfernt, aber eine Welt für sich. Die Playa Peñón del Cuervo ist kaum 450 Meter lang und wird von einem kolossalen Felsen, der aus dem Meer ragt, in zwei Teile geteilt. Trafalgar beschreibt sie mit "einigen der spektakulärsten Sonnenuntergänge ganz Spaniens." Anfahrt: Über einen schattigen Wanderweg von der Küstenstraße aus. Keine Restaurants in der Nähe Tipp: Bleib bis zum Abend für eine Moraga — eine lokale Tradition, bei der Nachbarn gemeinsam ein Feuer am Strand entzünden Ideal für: Einen halben Tag von der Stadt Málaga aus Playa El Saladillo — Entdeckt, nicht gefunden. Zwischen Estepona und Marbella, über einen Sandweg von der N-340 bei Cancelada, liegt die Playa El Saladillo. Keine Beachclubs, kein Liegenverleih, keine Sonnenschirme mit Logos. Dunkler Sand, klares Wasser und das deutliche Gefühl, einen Strand entdeckt statt einfach nur gefunden zu haben. Anfahrt: Sandweg von der N-340, halte Ausschau nach der Abzweigung bei Cancelada. Kostenloses informelles Parken Tipp: Bring alles selbst mit. An Wochentagen hast du den Strand fast für dich allein Bewertung: 4,3 Sterne auf Google Praktische Tipps für versteckte Strände. Komm früh im Juli/August — Parkplätze sind begrenzt Bring mit: Wasser, Snacks, Sonnencreme, Müllbeutel, Badeschuhe, Schnorchelausrüstung Ein Mietwagen ist unverzichtbar — mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommst du an diese Orte nicht Respektiere die Natur — viele Strände liegen in geschützten Naturgebieten mit strengen Umweltauflagen --- Fotos: Cayetano (CC BY-SA 2.0), Dguendel (CC BY 4.0), über Wikimedia Commons.

    FAQ

    Häufig gestellte Fragen zu strand

    Welcher Strand bei Marbella ist der beste?+

    Zum Schwimmen und für Ruhe: Playa de Cabopino, östlich von Marbella, mit den Artola-Dünen dahinter und einem Chiringuito auf dem Sand. Für Familien und gute Erreichbarkeit: Playa de la Fontanilla im Zentrum. Für Party + Strandliegen: Playa Nikki zwischen Puerto Banús und San Pedro. Meiden Sie Playa de Bounty im Juli — voll und laut.

    Welche Strände haben die Blaue Flagge?+

    An der Costa del Sol mehr als 30 Strände, darunter Playa de la Rada (Estepona), Playa de Burriana (Nerja), Playa de la Carihuela (Torremolinos und Benalmádena) und in Marbella unter anderem Playa de Cabopino und Playa del Faro. Die Liste wird jedes Frühjahr aktualisiert — siehe blaue-flagge.de oder blueflag.global.

    Kann man im Winter an der Costa del Sol schwimmen?+

    Ja, aber das Wasser hat im Januar und Februar 14-16°C — den meisten zu kalt. Die Luft erreicht an sonnigen Tagen oft 18-20°C. Dezember und März sind für ein kurzes Bad angenehmer. Zum ganzjährigen Schwimmen ist ein Hallen- oder beheiztes Becken die praktischste Lösung.